Gottesdienste

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Gottesdienst in Dornbirn, Lustenau und Hohenems:

Auf Beschluss des Presbyteriums wurden die Videoproduktionen zum jeweiligen Sonntag eingestellt. Den Predigttext werden wir nach Möglichkeit hier veröffentlichen:

 

Evangelischer Gottesdienst am 2. Sonntag nach Trinitatis – 21.06.2020
Heilandskirche Dornbirn 21.06.2020

Lektorin: Lenka Gajdosova
Orgel: Antony Melck
Küsterdienst: Uwe Bergmeister/Hossein Jafari
Pfarrer: Michael Meyer
Streaming und Web: Hossein Jafari/Walter Werner/Uwe Bergmeister

Orgelvorspiel

Eingangslied: 455, 1-3 (Morgenlicht leuchtet/Orgel)
1. Morgenlicht leuchtet, rein wie am Anfang. / Frühlied der Amsel, Schöpferlob klingt. / Dank für die Lieder, Dank für den Morgen, / Dank für das Wort, dem beides entspringt.
2. Sanft fallen Tropfen, sonnendurchleuchtet. / So lag auf erstem Gras erster Tau. / Dank für die Spuren Gottes im Garten, / grünende Frische, vollkommnes Blau.
3. Mein ist die Sonne, mein ist der Morgen, / Glanz, der zu mir aus Edena aufbricht! / Dank überschwänglich, Dank Gott am Morgen! / Wiedererschaffen grüßt uns sein Licht.

Eingangsvotum und Begrüßung
Unser Anfang steht im Namen Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat. Amen.

Ich begrüße Sie und Euch zu diesem Familiengottesdienst in dem wir einmal ganz gut eine Atempause machen können. Dazu machen wir gleich ein kleines Experiment. Aber vorher sprechen wir den Psalm im Wechsel zwischen Frauen und Mädchen und den Männern und Buben.

Psalm 36 (Nr. 719)
Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes
und dein Recht wie die große Tiefe.
Herr, du hilfst Menschen und Tieren.
Wie köstlich ist deine Güte, Gott,
dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!
Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses,
und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom.
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,
und in deinem Lichte sehen wir das Licht.
(Ps 36,6-10)

Kyrie eleison – Herr, erbarme dich
Unser Leben
– oft ist es mehr Last als Lust, weil wir mit unseren Sorgen nicht zurechtkommen.
Einatmen – Ausatmen: Herr, erbarme dich!

Unsere Lieben
– oft sind sie uns mehr lästig als lustig, weil wir uns mehr um uns selbst sorgen, als um andere.
Einatmen – Ausatmen: Herr, erbarme dich!

Unser Handeln
– oft ist es bestimmt von Einsamkeit und Isolation, weil wir Fremde ausschließen, uns einschließen und die Schwachen vergessen.
Einatmen – Ausatmen: Herr, erbarme dich!

Christus spricht: Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.
(Mat. 11, 28)

Kollektengebet
Guter Gott,
zu dir kommen wir
und suchen was dem Leben dient,
was entlastet und befreit.
Jesus hat gesagt, der Mensch lebt nicht vom Brot allein.
So kommen wir zu dir
und suchen, was es braucht,
damit wir in Frieden und Versöhnung eine Gemeinschaft werden,
in der dein kommendes Reich
in der Gemeinschaft deiner Heiligen Geisteskraft
heute schon spürbar ist.
Darum bitten wir dich von Herzen.
Amen.

Lesung: Jes 55, 1-3
1 „Her, wer Durst hat! Hier gibt es Wasser! Auch wer kein Geld hat, kann kommen! Kauft euch zu essen! Es kostet nichts! Kommt, Leute, kauft Wein und Milch! Zahlen braucht ihr nicht! 2 Warum gebt ihr euer Geld aus für Brot, das nichts taugt, und euren sauer verdienten Lohn für Nahrung, die nicht satt macht? Hört doch auf mich, dann habt ihr es gut und könnt euch an den erlesensten Speisen satt essen! 3 Hört doch, kommt zu mir! Hört auf mich, dann werdet ihr leben!“ (Gute Nachricht Bibel)

Glaubensbekenntnis
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erden.
Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten. Aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten;
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

Orgelmusik

Ausmalbild von der Speisung der 5000 (Clara)

Predigt: Mat. 11, 25-29
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Hl. Geistes sei mit uns allen. Amen
25 Danach rief Jesus aus: »Ich preise dich, Vater, du Herr über den Himmel und die Erde! Denn du hast das alles vor den Weisen und Klugen verborgen. Aber den einfachen Leuten hast du es offenbart. 26 Ja, Vater, so hast du es gewollt! 27 Alles hat mir mein Vater übergeben. Niemand kennt den Sohn, nur der Vater. Und niemand kennt den Vater, nur der Sohn – und die Menschen, denen der Sohn den Vater zeigen will.«
28 »Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch abmüht und belastet seid! Bei mir werdet ihr Ruhe finden. 29 Nehmt das Joch auf euch, das ich euch gebe. Lernt von mir: Ich meine es gut mit euch und sehe auf niemanden herab. Dann wird eure Seele Ruhe finden. 30 Denn mein Joch ist leicht. Und was ich euch zu tragen gebe, ist keine Last.« (Basisbibel)

Liebe Gemeinde,
Jesus lädt ein und ruft in seine Nachfolge. Es ist der sogenannte Heilandsruf, mit dem Jesus alle einlädt, sich an ihm zu orientieren. Schon immer hat mich diese Geschichte fasziniert. Gerade noch hat Jesus geschimpft: Über Kapernaum und die Städte in der Region, über Jerusalem und die religiöse Obrigkeit, die ihn alle nicht ernst nehmen, ihn teilweise sogar bekämpfen und ihm vorwerfen, sich daneben zu benehmen.
Und dann das: Ein Jubelruf. Und Jesus lädt eben diese Leute ein: Kommt ALLE zu mir! Ruft er, kommt GEMEINSAM mit denen, die am Rand stehen.

Wir sehen sie alle auf dem ausgelegten Hundertguldenblatt von Rembrandt. Es heißt so, weil Rembrandt eben, als er mit dieser Zeichnung fertig war, einen reichen Gast hatte, der ihm für dieses Blatt 100 Gulden gab – und Rembrandt war seine Sorgen los.
Im Bild steht hell erleuchtet, einladend und gut zu sehen, Jesus. Er hat die Hände ausgebreitet, und zeigt auf die Mutter, die ihr Kind zu ihm bringt. Ihr folgt eine Frau, die von ihrem Kind zu Jesus gezerrt wird: Wir kennen die Geschichte von der Segnung der Kinder. Sie folgt gleich nach dieser Episode im Matthäusevangelium. Vor Jesus liegt eine kranke Frau. Jesus hat sich gerade Frauen zugewandt, sie geheilt und in seine Nachfolge gerufen. Aber wir sehen auch andere. Ein Mann kniet vor Jesus, der gehört mit dem Kamel zusammen, das wir rechts im Halbdunkel sehen. Es ist der reiche Mann, der Jesus bittet ihm zu sagen, was er machen soll, damit er glücklich wird, nachdem er doch alle Gebote eingehalten hat und trotzdem nicht glücklich ist. Jesus sagt: Verschenke alles was du hast und gib es den Armen. Und dann komm und folge mir nach. Da steht der Mann auf und geht. Traurig! sagt Jesus: Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als ein Reicher in den Himmel. Rembrandt hat das Kamel ins Bild gemalt.
In Zeiten wie diesen, wo über die Verteilung unserer Reichtümer in der Coronakrise längst gestritten wird, ja wo ein Politiker im Wahlkampf sogar gegen den Koran wettert, wo Intoleranz und Hass gegen Fremde geschürt werden, da ist die Botschaft von Jesus ungeheuer wichtig: Kommt ALLE, hört auf zu streiten, zu hassen, hört auf, mit Gewalt oder Macht, mit Korruption oder durch geheime Hintertürchen Reichtümer an euch zu raffen. Geht meinen Weg, sagt Jesus.
Schauen wir weiter. Einer ist so krank, dass er in der Schubkarre gebracht werden muss. Andere stehen im Halbdunkel, gesund zwar aber genauso wie alle Kranken, stehen sie am Rande der Gesellschaft: Zöllner und Sünder. Korrupte Politiker, fiese Glücksritter auf Kosten von anderen. Auch sie sind eingeladen zu Jesus.
Wie wir. ALLE, jede und jeder einzelne kann zu Jesus kommen. Er schließt niemanden aus. Ganz gleich, mit welcher Sorge wir kommen. Darum hat Rembrandt ihn so gemalt, als ob das Licht von Jesus ausgeht und alle umstehenden erleuchtet. Jesus von Nazareth ist der Messias, das „Licht des Lebens“ – das ist die Botschaft. Von ihm geht die Hoffnung aus, dass das Leben mehr ist als nur Essen, Schlafen, Arbeiten und Profite machen. Dass wir aber auch nicht in unseren Sorgen untergehen müssen, unsere Krankheit und sogar unser Sterben – ja die ganze Coronakrise – uns nicht wegnehmen können, was mit Jesus in die Welt kam: die Hoffnung auf Auferstehung und Leben.
Das Licht geht von ihm aus. Jesus strahlt selbst die Ruhe aus, zu der er hier einlädt: Auch die Reichen und die Männer mit ihren spöttischen Bemerkungen im Bild links, auch Nikodemus, den Rembrandt hinter Jesus auf Schulterhöhe im Halbdunkel gezeichnet hat, den Zweifler, der sich am Tag nicht traut aber in der Nacht mit Jesus gelehrte Gespräche führt.
Kommt ALLE zu mir: Jesus hat etwas zu bieten, was wir nur von ihm bekommen können. Bei ihm gibt es Ruhe, die wir brauchen, nach der wir uns sehnen: Dass wir alle unsere Ängste los und unseren Mut wiedergewinnen, dass wir vom Tod ins Leben kommen. Das alles dürfen wir niemals vergessen. Im Gegenteil. Wir sollen es weitersagen: es gibt einen Weg, auf dem wir mit dieser ganzen Welt ins Lot kommen, wo nicht unterschieden wird zwischen Schwarz und Weiß, Krank und Gesund, Recht und Unrecht, sondern wo die Farbe gar keine Rolle spielt, wo Krankheiten niemand plagen und alles Unrecht überwunden und verschwunden ist. Im Reich Gottes.
Der Weg Jesu ist leicht und sanft. Auf ihm lernen wir zu teilen, die Türen und die Herzen zu öffnen und Menschen zu werden, die wie Jesus den Weg der Liebe, des Friedens, der Toleranz und der Versöhnung gehen.
Jesus entlastet uns, damit wir frei werden, richtig zu leben und uns miteinander und mit allem was lebt zu versöhnen. Amen.

Lied: 225, 1 (Komm, sag es allen weiter/Orgel)
Komm, sag es allen weiter, / ruf es in jedes Haus hinein! / Komm, sag es allen weiter: / Gott selber lädt uns ein.
1. Sein Haus hat offne Türen, / er ruft uns in Geduld, / will alle zu sich führen, / auch die mit Not und Schuld.
Komm, sag es allen weiter, / ruf es in jedes Haus hinein! / Komm, sag es allen weiter: / Gott selber lädt uns ein.

Fürbittengebet
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.
Barmherziger Gott,
lass diesen Ruf Deines Sohnes,
so klar, so tröstlich,
in jeden kleinsten Winkel unserer Wirklichkeit dringen
und in die weiteste Ferne reichen.

Lass ihn dorthin dringen,
wo kaum mehr gesprochen wird,
in die Zimmer der Palliativstationen,
in die intensivmedizinischen Behandlungsräume,
in die Pflegeheime,
wo einsam gelitten und gestorben wird,
dorthin, wo noch immer Besuche verboten sind
und auch Seelsorger und Seelsorgerinnen fern bleiben sollen.

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.
Lass diesen Ruf dahin dringen,
wohin kein Wort und kein Mitgefühl mehr reichen,
in die Keller, wo gefoltert und missbraucht wird,
in Zellen, Erdlöcher und Käfige,
in die Lager und Umerziehungsanstalten,
wo Menschen vegetieren.

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.
Lass diesen Ruf in die feinen Ritzen und Risse dringen,
wo Selbstüberhöhung,
Rassismus und verhärtete Ideologien
herrschen und doch brüchig werden können,
dahin,
wo Menschen abgeschottet und verhärtet sind.

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.
Lass diesen Ruf dahin dringen,
wo Angst zur Panik wird,
wo Depressionen die Welt zu einem leeren Gerüst
und zu einem hohlen Schauspiel verwandeln,
wo kein Wort mehr einen Sinn hat
und kein Gedanke mehr einen Wert.

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.
Lass diesen Ruf
in die Gewebe der Lügen und Täuschungen dringen,
in die Methoden der Manipulation,
dorthin,
wo sich menschliche Worte verwandeln zu einem Gift,
das blind macht.

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.
Lass diesen Ruf dahin dringen,
wo wir als deine Töchter und Söhne reden müssten
und doch ängstlich schweigen,
wo wir dich bekennen müssten,
und uns doch zurückziehen,
wo wir die Furcht vor der Welt über die Furcht vor dir stellen.

Kommt her zu mir alle,
die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.
Ja, Herr,
wir wollen kommen,
kommen zu dir.

In der Stille bergen wir uns bei dir mit unseren Bitten
und beten, wie du uns gelehrt hast:
(Stille)
© https://www.velkd.de/gottesdienst/wochengebet.php

Vater Unser
Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Abkündigungen
Wir danken Antony MELCK, für das Orgelspiel und Hossein JAFARI sowie Uwe BERGMEISTER für den Küsterdienst.
Wir werden wieder eingeladen zum Kirchenkaffee und danken dem Team: Wir dürfen uns setzen und werden bedient.
Wir danken für die Kollekte vom vergangenen Sonntag in Höhe von 81 Euro und 10 CHF.
Wir danken auch für die Übertragung und Aufnahme des Gottes¬dienstes und das Streamen des Videos auf You Tube, sowie die Pflege unserer Homepage.
Wir laden am kommenden Sonntag, den 28. Juni zum nächsten Gottesdienst in der Heilandskirche mit Stefan BUSCHAUER ein. Erstmals wird Pfarrer Meyer am 28. Juni auch in Lustenau wieder einen Gottesdienst anbieten.
Die Kollekte des heutigen Sonntags erbitten wir für unsere eigene Gemeinde. Gerade jetzt, in der Krise möchten wir denen helfen, die arbeitslos, fremd, hilflos oder arm sind. Für viele wird das Auskommen knapp, die Miete zu hoch, die Sorge um die Kinder zu schwer. Wir danken allen, die uns helfen zu helfen.
Die Kollekte können Sie auch auf das Pfarrgemeindekonto überweisen. Sie finden die Kontonummer auf unserer Homepage.
Zu den Gottesdiensten bitten wir weiterhin um Eintrag in die Liste. Es wird KEINE Anmeldung im Pfarramt mehr durchgeführt. Aber tragen Sie sich bitte in der Liste am Eingang ein. Diese wird nach vier Wochen vernichtet. Sie dient ausschließlich dazu, im Notfall eine Infektionsausbreitung mit COVID 19 zu verhindern und die Beteiligten zu schützen.
Am 27. Juni um 9:30 Uhr laden wir zum Kindertag ein. Kinder von 5 oder 10 Jahren treffen sich mit Yvonne Queder und einem Team von Mitarbeiterinnen, die einen schönen Vormittag gestalten mit biblischen Geschichten und Spielen unter dem Motto: Alle in einem Boot.
Zum Abschluss grüße ich Sie in Erinnerung an die Kollekte mit dem Wort Jesu, aus Matthäus 25: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern und Schwestern, das habt ihr mir getan. (Mat. 25, 40)

Segen
Der Herr segne und behüte dich.
Er lasse leuchten sein Angesicht über dir und sei dir gnädig.
Er erhebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

Schlußlied: 182, 9 (Halleluja)
Freut euch, ihr Christen, nehmt wahr, was Gott verheißt, / dass wir im Dunkel nicht treiben: / Wahrheit und Licht und die Kraft, durch seinen Geist / in seiner Liebe zu bleiben. Halleluja, Halleluja

Orgelnachspiel